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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
332
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ließ mir sagen, ein Fluß, den sie im Gesicht habe,verhindre sie, jemand zu sprechen. Ich schickte zumzweycenmal einen Adlichcn zu ihr, und ließ fragen, wel-che Stunde sie mir bestimmen wolle. Ehe mein Ab.geschickter Much war, erhielt ich einen von ihr, densie unterdessen fortgeschickt hatte, um mjr zu sagen,daß sie mich um zwey Uhr nach Mittag erwarte.

Ich fgnd eine Frau , der ihre Erniedrigung nochnichts von ihrem ersten Trotz genommen hatte, (17)und die, lpeit entfernt sich big zur Bitte um Gnadeund bis zur Entschuldigung ihres Vergehens herabzu*lassen, als ein rasendes Weib sprach, und selbst ihreBedingungen machen wollte; Klagen und Entrüstunggegen den König, neue Bitten , daö wars, womit sieansing, indem sie eine wohlweise und selbst scheinheiligeMine anyahm. Dies war bey mir sehr übel ange-bracht. Ich schmeichelte ihr nicht, ich schonte sie nicht.Ich sing mit dem an was die größte Schuld ans siehäufte, und warf ihr ihre Verbindungen mir den Fein-den des Staats vor. Ich sagte ihr, daß sie sich nochsehr glücklich, schätzen könnte, wenn man ihre Züchtigungbey der Erlqubniß bewenden ließe, sich selbst aus dem.Reich zu verbannen , und ihre Tage überall nur nichtin Spanien zu beschließen, und haß ihr diese Gnadenicht zugestanden werden würde, bis sie im Lriminal«verhör gewesen wäre, und den König um Vergebungihres Ungehorsams gebeten hätte.

Ich kam dann auf ihr unanständiges Betragengegen die Königin. Ich zeigte ihr, daß das den Kö-nig feilst angreiftn heiße, und sich einer strengen Züch-tigung auSfttzen, wenn man, so IM sie eine Fürstin,d-e ihre Gebieterin sey, () mir einer ganzen MengeS t inipfteden angreise. Ich warf ihr ihre lächerlicheSucht vor, sich der Königin gleich zu siegen, und ih-re

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