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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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330
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Wind überhöhte, und das er wirklich gewöhnt hatte,zehn Meilen in einem Rennen zu machen, hatte er sichauch vorgenommcn, in keinen geschlossenen noch engenOrt zu gehen, und noch viel weniger abzusreigen.Er kam also; (Philibert von) Nerestan ritt vor, umihn an der Fronte feines ganzen Corps zu bewillkom-men, üuf einer elenden Mähre, und nur mit vier Be-dienten; allein diese Bedienten waren vier starke ent-schlossene Soldaten, die man in die Livree rsesteckk hat-te. In dem Augenblick da Nerestan sein Komplimentmachte, fallen zween von diesen Soldaten dem Grafenrn den Züge! und die zween andern ergreiffen ihn beyeinem Bein, werfen ihn auf der andern Seite vomPferd, und fallen dann so rasch über ihn her, daß erkeine Zeit hatte, weder seine Pistolen noch seinen Degenzu ziehen, und noch weniger zu entfliehen. Er wurdein guter Verwahrung nach Paris gebracht, und in dieBastille gesetzt (15).

D' Entragues wurde zu gleicher Zeit gefangen ge-nommen , und die Marquise von Verneuil beydenSchuldigen einigermaßen zugesellt, weil sie auf Be-fehl des Königs Hausarrest bekam, wo (16) sie unterder Verwahrung des Chevalier du Guet blieb. DieseDeygesellung rettete dem Stiefvater und Bruder dasLeben. Sie wagten es anfangs nicht, dies zu hoffen,und nach so vielen Rückfällen erwartete es das Publi-kum noch weniger, besonders da man ihren Proceß nachaller Strenge anfing.' Der Graf von Auvergne er-öffnete den König alle feine Verständnisse in und ausserdem Königreiche. Man brachte auch das oben gedach-te Versprechen einer Verbindung zwischen ihm und denHerrn Bouillon und Biron heraus, das der König nievon ihm hatte erhalten können.

Die Kommunikation zwischen dem König und derMarquisevonVemMl, fing um diese Zeit ebenfalls wie-der

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