Wenn die Absicht des Grafen war, von mir einVersprechen heraus zu bringen« das er hernach als Cqu-ston brauchen könnte, so betrog er sich stark. Ich anr--wertete ihm zwar, allein so, als wenn ich ihm nichtsbesseres noch sichereres zu sagen hätte, als watz ich au chdem Marschall von Biron in einem mit dem seimgenÄhnlichen Fall gesagt hatte. Er sah sich als Staqtö-Verbrecher behandelt, ohne daß dieß fein Mißtrauen ver-mehren konnte; und überhaupt war diese Antwort eineAbschrift von eben dem Brief, den ich an diesen Mur-fchall geschrieben hatte; er konnte es auch nicht Ül er-sehen, da ich es ihm geradezu sagt?. Durch diesenEonrrecoup von wirklich ganz neuer Erfindung gab ichAuvergne zu verstehen, daß er weder dem König wi-drige Gesinnungen gegen sich beymessen, noch dieMachschlage, die ich ihm wegen der Einrichtung seinesBetragens schon oft zuvor gegeben hatte, vernachlässigen,noch andre Thatsachen und Gerüchte voraussetzen dürfe,als die er in seinen eignen unruhigen und oufgeiagtenGewissen gegründet fände. Dieß war alles, waö ich-cm Strafbaren schrieb; und er fand es in seinem Unfallso truglos, daß er äußerst zufrieden damit war.
D' EfcureS und Murak fanden endlich eine Gelegen,heit, wie sie sie längst suchten. Man hielt Musterungüber die Schwadron von EhevauxlegerS deö Herrn vonVendome. Sie eröffnecen dem Herrn von Erre (best xEure), dem Commandeur derselben, den Entwurf, d-u,sie darauf bauten, und da die StaabsofficierS die Hän-de dazu boten, so wurde die Sache folgendermaßen vvr-genommen. Von Eure ging zu dem Grafen, und sagteiyn, da er General über die ganze leichte Reiter-y sey,so würde er sich ohne Zweifel bey dieser Musterung kinrfinden. Auvergne sah keine Gefahr dabey, denn aus-serdem, daß er ein Pferd ritt, da?/ wie er sagte, den