nehme Aufenthalt, die bequeme Jagd, nebst andern Alhsländlichen Ergötzlichkeiten seinen Aerzten sehr dienlichfür seine Gesundheit schienen. Auf einige Briefe, die!ch ihm schrieb, und worinn ich mich nicht enthalten'konnte, ihm zu bezeugen, daß seine Abwesenheit eins 1^7"große Menge von Sachen unauSgcmacht laste , kam«r unverzüglich nach Paris zurück, so sehr ihn auch ,'M^feine Aerzte dort zu behalten suchten. Er erinnerte sicham ersten Abend seiner Zurückkunft, der gedachtenSchrift, und verlangte sie von mir; er kam mir zu-" ivM'vor, denn ich war selbst schon willens gewesen, sie ihm Oi*'an diesem Tag zu zeigen. Ich zog sie zwischen meinemMock und Kamisol hervor, und ließ ihn sie ganz nach ^Muffe durchsehen. Ich harte nichts daran verändert ^ - ^noch zugesetzt, ausser vielleicht einige Bemerkungen, ^ ^ ,deren diese Schrift nicht einmal bedurfte, um dem, ^von dem sie handelte, den ganzen Unwillen Se. Mm ^i.stS.zujUji.d.n.
Der Verfasser dieses Aussatzes, der feine gutenGründe hatte, ihm wederseinen noch den Nahmen des«sen,an den ergerichter war, vorzusetzen, gehtdaraufauS,Offatzu zeigen, habein allen Punkten seiner Kommissiontreulos gehandelt, und sie nur in der Absicht übernom-men, um die Sachen einzuleiten, daß der König sichgenöthigt sähe, die Absichten der aufrührischen Katho-liken in seinem Staatörarh, deren Werkzeug er war,zu begünstigen, und einen politischen Plan anzuneh-men, der von seinem jetzigen ganz verschieden war. Die-ser, neue Plan, in dem man noch den Geist der Ligueerblickte, die ihm sein Dafeyn gegeben hatte, bestunddarinn, Frankreich durch Interesse und Freundschaftmit Spanien, dem Papst, den Erzherzogen und Sa«voien gegen die Protestantischen Mächte in Europaüberhaupt, und Legen die Reformirren in Frankreich
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