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[4] (1792) (1792)
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240
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riützer Bürger, welche unter einem Gold - und Schar,lachrock alle wahrhaft weibliche Sitten verbergen r

Der Einwurfvon den unermeßlichen Geldsummenwelche für diesen Lupus aus Frankreich ins Auslandgehen, ist ein Beweis von dem, was ich so eben gesagthabe, und enthält nicht alles, was man daraus ftl.gern will. Will man über die Nachrheile, die aus demAnkaufund der Einfuhr dieserkheuren Maaren enrsvrin.gen, recht urtheilen, so wird man sehen, daß das Besteeigentlich wäre, ste ganz abzustellen, und die Einfuhrin Frankreich ganz und ernstlich zu verwehren, durchgute und scharfe Gesetze Kleider und Ausmöblirung zubestimmen, und in dieser Rücksicht alles auf den Fußzu fetzen, auf welchem es zur Zeit Ludwigs X , KarlsVlli. und Ludwigs XU. war (14). Die Nokhwen-digkeit, die man sich auflegt, sich lieber in solche Zeucheals in andere zu kleiden, ist nur ein Fehler der Einbil-dung, und der Werth, den man darauf fetzt, einUebel, das man sich selbst wissentlich zufügt. Wernur ein wenig der Quelle dessen, was man Modennennt, nachspüren wollte, würde zu unsrer Schandeentdecken, daß eine kleine Anzahl von Leuten der ver-ächtlichsten Art, die es in einer Stadt, welche allesohne Unterschied umfaßt, geben kann, Leute, gegen diewir, wenn wir sie kennen, alle Verachtung, die manfür sittenlose Geschöpfe, oder alles Mitleiden, das manfür Narren hat, empfinden, dennoch über unsre Beu-tel schalten, und uns unter der Herrschaft aller ihrernärrischen Einfälle erhalten.

Die scidnen Kleider sind es aber nicht allem, gttgen die sich die Hand des Fürsten erheben müßte.Noch eine andere Aenderung müßte die Diamanten,andere Edelsteine, Bildsäulen, Gemälde u. s. w. betref-fen. Wenn man sich beklagt, daß die Ausländer alle»

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