Druckschrift 
[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
214
Einzelbild herunterladen
 

sah, so ergriff ich diesen Zeitpunkt, um die setzte Handan das Werk zu legen, das ich in London angefangenhakte. Ich gab mir die Ehre an Se Britkische Ma-jestät zu schreiben. Ich sagte in diesem Brief, derKönig von Frankreich habe mit Vergnügen das vonSr Majestät und mir entworfene Projekt des Vertragsbestätigt, und sende den Grasen von Beaumonr dienöthige Vollmacht, um e6 in diejenige Form zu brin-gen, welche Se Majestät für dienlich erachten würden.Ich wiederholte ihm meine schon gemachte Versiche-rungen von Gehorsam und Ergebenheit, und versicher-te, daß ich dadurch nicht nur den König, meinenHerrn, nicht beleidige, sondern daß ihm zum Wohl-gefallen gereiche und auf seinen Befehl geschehe.

Ich schrieb zugleich auch an Bsaumont, und gabihm erst Nachricht, was mir seit meiner Rückkunft inFrankreich begegnet sey, von meinen Unterredungen mitdem König, und daß er willens zu seyn scheine, michmit der Zeit noch einmal nach England zu schicken.Da ich ihm zugleich den von Sr Majestät Unterzeich-neten Vertrag-Überschickie, so gab ich ihm deshalb dienöthigen Anweisungen, um das gut« Vernehmen zuerhalten, das dadurch zwischen beyden Kronen begrün-det wurde. Es hieng einigermaßen von dem Beneh-men des Französischen Gesandten in London und deSEnglischen zu Paris ab. Dieser hatte sich durch dieUnterzeichnung eines Briefs, wo man ihn einen Titelgab, der ihn nicht geßel, sehr beleidigt gefunden. Ichnahm die Schuld von dein Versöhn auf mich, undmachte die Sache wieder gut.

Da Beaumont den Vertrag erhalten hatte, gaber den König von England Nachricht davon, der ihnan Cecil wies. Er wunderte sich sehr, diesen Sekr?.