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[4] (1792) (1792)
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194
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ten, ihr Wort nicht gehalten zu haken; und hoch wird«s meistens gebrochen, wenn sich irgend ein Anstrichfür den Meinend ersinnen läßt. Wie wenn es nicht 'einerley wäre, ob eine feyerliche Zusage mit oder ohnenichtigen Vorwand unerfüllt bliebe. Ich konnte nichtzweifeln, -daß sich die Räche des Königs von Englandsogleich nach meiner Abreise alle Mühe geben würden,ein Werk zu zerstören, das sie nicht hatten hindern kön«neu. Cecil, erwartete ich, würde dabey einer der eif-rigsten seyn. Der Sieg, den ich jetzt über ihn erhal-ten, der Verdruß, den er wegen mir bey dem Königbekommen, die Schande, die ihm meine Unterredungmit ihm verursacht harte, als sie öffentlich bekanntworden war, waren so viele schmerzliche Wuirden,welche in seinem Geiste eitern mußten. ^

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Matt wird mir übrigens leicht zugeben, daß ichUrsache hatte, mit dem Erfolg meiner Unterhandlung 8"^zufrieden zu seyn (i). Wollte ich dabey nur auf mich f i-schen, so war der Ausgang derselben der vortheilhaste«sie, den ich mir wünschen konnte. Ich trug den Ruhmdavon, eine für äußerst schwer gehaltene Unternehmungglücklich durchgefetzt zu haben, und lies nicht Gefahr W-einer Überschreitung meines Auftrags beschuldigt zuwerden. Dem König und seinem Staatsrarh blieb esfrey, an einer Verabredung, für die ich weder sie noch !>W,,

mich verbürgt hatte, nach Gefallen zu ändern. Ich »«M

Hatte also alles Mögliche wirklich geleistet. Was den t«, ÜMVortheil aus der Sache selbst betrifft, so konnte ich nach KjgHden Absichten des Königs denen ich ohne Anstand ßiMjede andere Rücksicht aufgeopfert haben würde, wennich nicht durchgedrungen hätte- weiter nicht gehen,ohne nicht nur meine öffentliche, sondern selbst die ge« ^Heime Instruktion zu übertreten. Indessen entsprangdennoch aus der Unterhandlung ein wesentlicher sichtba«

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