»73
Mi,
rt,,
st ch
iüwti»
«M
«Ul«
^s>
M!^
Meine Reden machten keinen Eindruck auf die An-wesende. Ich sah vielmehr, daß meine EngländerFeuer fiengen, und erklärten, daß die Staaten ganzvon England verlassen werden würden, wenn man nochmehr forderte. Cecil besonders zeigte sich mir in dieserKonferenz vollends in seinem wahren Licht. Er führtenur doppelsinnige Reden, unbestimmte Erklärungen,und falsche Winke, weil er wohl fühlte, daß das Rechtnicht, auf seiner Seite wäre. Die Mäßigung und Auf-richtigkeit, die ich seinen schlechten Spitzsindigkeiten ent-gegensetzte, nökhigten ihn, sich in Widersprüche zu ver-wickeln, über welche er selbst erröthen mußte, als ichihm mit einem Wort das Lächerliche seiner geführtenReden fühlen ließ. Bald vergrößerte er mir die MachtEnglands, um mich in Furcht zu sehen, bald prahlte ermit Anerbietungen, welche Spanien seiner Nation ge-than haben sollte. Bisweilen legte er es darauf an,den Deputaten und mir ein Gestandniß abzulocken, ausdem er Vortheil ziehen konnte. Er schob uns selbstbisweilen Aeufferungen unter, an die wir nie gedachthatten. Er versuchte es sogar, die Abgeordnete unvmichzu veruneinigen, indem er mir allein die Versagungeines offenbaren BeystandS für die Staaten zur Last le-gen wollte. Er ließ sich einfallen, selbst und durch seineKollegen zu fordern, daß F ankreich sogleich an Eng-land von seinen Schulden vierzig bis fünfzig tausendPfund Sterling bezahlen solle, und sagte dann zu denAbgeordneten, daß diese Summe für ihre dringendstenBedürfnisse verwendet werden sollte, wobey sie nochhinzusetzten, daß meine Verweigerung einzig meineSchuld sey, da ich, wie sie sagten, über alles GeldFrankreichs zu schalten hätte. Wenn das ganze Ver-dienst derer, die man gewöhnlich seine Poliriker nennt,darinn besteht, daß sie auf solche Art geradherzige Män-ner zu betrügen suchen und den Haß, den ihre eigne
Schlecht«