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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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Er sagte mir nur vor allen Anwesenden, daß er alle-billige, was in der letzten Konferenz zwischen sei-nen Ministern und mir verhandelt worden sey; daß erdie Staaten nicht unterdrücken lassen und daß manmorgen die Art ihnen Beystand zu leisten, feftsetzenwerde. Er gab daher seinen Rächen Befehl, morgennach Mittag nach London zu kommen, um diese Sa»che bey mir daselbst zu beschließen. Ich glaubte, daßdies mich hinreichend berechtige, Se Brittischen Ma-jestät sogleich einen Entwurf zu dem Vertrag zu zu stel-len , den ich ganz ausgeftrtigt mitgebracht hatte. Zchthar es auch, in Gegenwart seiner Minister. Da ichim Gespräch einige Klagen über die Englische Seeräu-bereien gegen Frankreich einzustreuen gewußt hatte, sobezeugte mir der König, daß dies gegen seine Absichtgeschehen sey. Er wurde sogar unwillig über denEnglischen Admiral, als dieser das Geschehene ver-theidigen wollte. Er verlies endlich die Gesellschaft,um sich zu Bette zu legen, wo er gewöhnlich einenTheil des nach Mittags, bisweilen sogar bis auf denAbend, zubrachte.

Da die Reise, welche Jakob machen wollte, rück-gängig oder aufgeschoben worden war, so hoffte ich,daß ich leicht einen Augenblick finden würde, wo ichihm- was ich noch zu sagen hatte, wurde beybringen kön-nen, und tröstete mich damit darüber, daß ich an diesemTag so wenig zu thun vermocht hatte. Ungeachtet al-les dessen, was von Entschluß und Hülfe für dieStaaten gesagt worden war, verhehlte ich mir nehmelich nicht, daß die Sachen noch gar nicht'sso weit scyen/als ich sie gern gehabt hätte, weil mich der König zuderen Beendigung abermals an dieselbe Personen ver-wies, von denen ich wohl wußte, daß sie nichts we-niger als gutgesinnt wären. Barnrveld und die De-