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Wir sprachen Key Tafel geraume Zeit noch überdieselben Gegenstände, wie zuvor, bis endlich der Kö-nig bey einer Gelegenheit auf die verewigte Königinzu sprechen kam; zu meinem nicht geringen Verdrußmit einer Art von Verachtung. Er gieng so weit, zusagen, daß er schon lange Zeit vor ihrem Tode, vonSchottland aus ihren ganzen Staatörath gelenkt undü' er alle ihre Minister disponirt habe, die ihn besserbi dient und ihm besser gehorcht hätten, als ihr selbst.Erforderte hierauf Wein, den er lauter trinkt, hieltsein Glaö gegen Beaumont und mich , und trank aufdie Gesundheit des Königs, der Königin und der kö-niglichen Familie von Frankreich. Ich erwiederte seineGesundheit und vergas dabey seine Kinder nicht. Ecnäherte sich meinem Ohr, als er sie nennen hörte, undsagte mir ganz leise, daß das nächstemal, da ich ihntrinken sehen würde, der doppelten Verbindung gelte,die er zwischen den beyden königlichen Häusern zu stif-ten gedächte. Er hatte mir bis dahin nicht ein Wortdavon gesagt, und es schien nichts als ob der Augen- >blick, da er mit mir davon sprach, gut gewählt wäre.Ich vergaß übrigens nicht, diese. Aeusserung mit allenmöglichen Zeichen der Freude aufzunehmen, und ant-wortete ebenfalls ganz leise, daß ich sicher sey, Heinrichwürde nicht lange unschlüssig seyn, die Wahl zwischenseinem guten Bruder und BundSgenoffen und zwischenden König von Spanien zu treffen, der ihn bereitsebenfalls in dieser Angelegenheit habe angehen lassen.Jakob, betreten über das, was ich ihn sagte, erwie«decke es mit der Nachricht, daß Spanien ihm für sei-nem Prinzen eben so wie den König von Frankreichfür den Dauphin die Infantin antragen lasse. Erschien mir noch ganz bey den Gesinnungen zu seyn,mit denen ich ihn verlassen hatte, ob er mir gleich keineGelegenheit gab, mit ihm besonders davon zu reden.
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