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nem Compü'ment die Wendung, daß es der EigenliebeJakobs schmeicheln konnte, der sich, wie ich wohl wuß-re, durch jede Vergleichung mit dem König von Frank-reich äußerst geschmeichelt fühlte. Zch schickte die Halstemeines Geschenks dem Grafen von Aremberg, um seineHöflichkeit zu erwiedern.
Einer von den Befehlen, die ich zu Veranstaltungder Eeremonien meiner Audienz gegeben hatte, war'Trauerkleidung für mein ganzes Gefolge, um den erstenTheil meines Auftrags, die Condolenz über das Ab-sterben der Elisabeth, zu erfüllen, ob ich gleich in Ca-lais schon erfahren hatte, daß niemand, weder Ambas-sadeur, noch Fremde, noch'selbst Engländer schwarzvor dem neuen König erschienen sey, und obschon Beau-mont mir hernach noch vorgestellt hatte, daß mein Vor-haben mit ungünstigen Augen an einem Hof angesehenwerden würde, wo man alles so sehr darauf angelegtzu haben scheine, die große Königin in Vergessenheit zubringen, daß man ihrer gar nie erwähne, und selbstihren Namen zu nennen vermeide.
Gern hatte ich mir die Nothwendigkeit verborgen,in welcher ich mich befand, in einem Kleid, das demKönig und ganz England einen Vorwurf zu machenschien, zu erscheinen.
Allein meine Befehle hierüber waren bestimmt, undübrigens ganz gerecht. Ich nahm daher keine Rück-sicht auf BeaumontS Bitte, diese Ausgabe noch anste-hen zu lassen, bis er deswegen an den Ritter AörinSund einige andere, die am besten mit dem Hof-Ccremo«niel bekannt wären, geschrieben hätte, was er auch khat.Er erhielt Donnerstags, Freytags und selbst am Sonn-abend den ganzen Tag keine Antwort, und ich beharMauf meinem Entschluß, ungeachtet der Gründe, die er