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hatte ohne Zweifel gleiche Absichten auf Emden, da eres unternahm, den Grafen von Ost.Frießland, unge.achtet er ein Protestant war, gegen die Bürger dieserStadt zu unterstützen, aber es gelang ihm nicht. DieEmdner behaupteten sich gegen den Grafen und seinenBeschützerin Freyheit, und vereinigten sich mit denNiederländern.
Der Herzog von Savoyen hatte eben so wenigGlück bey einer Unternehmung auf Genf, die er durchd'Albigny auöführen lassen wollte. Sie lief sehr un.glücklich für die Angreifenden ab. Sie hatten dieMauern erstiegen, und es waren ihrer schon über zweyhundert in die Stadt gedrungen; eine Schildwacht,die sie nachher ermordeten, mußte ihnen das Feldge-schrey geben, wodurch sie glücklich die Ronde Hintergin.gen, sie hieben die erste Wache nieder, und alles schienihnen den Besitz der Stadt zu versichern; aber dieäußerste Gefahr gab den Bürgern neue Kräfte, siegriffen die Eindringenden mit solcher Wuth an, daßsie gezwungen wurden, die Flucht zu nehmen und dieStadt zu verlassen. Ein Theil von ihnen stürzte sichvon den Mauern herab, um den Genfern zu entfliehen,die übrigen wurden gefangen, und ohne Barmherzigkeitaufgeknüpft. Spanien hatte großen Äntheil an die«sem schwatzen Anschlag; im folgenden Jahre machteder Herzog Frieden mir der Republik Genf.
Die Empörung Battoni's gegen den Kaiser ver-längerte den Krieg in Ungarn. Der Herzog vonNevers (22) ging dorthin, und hoffte die Stelle undden Ruhm des Herzogs von Mercoeur zu erlangen.Er belagerte Buda, nachdem die Kaiserlichen Pesterobert hatten , aber die Türken, welche sich endlich zuHerren von Weiffenburg gemacht hatten, eilten mir
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