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[4] (1792) (1792)
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Fortgesetzte Uebersicht ,

entbehrlich, um den Bruch der Partey zu beleben,und sich ein Ansehen in dem Königreich zu erwer-ben. Der nach Unabhängigkeit strebende Geistder? Adels ertrug mit Widerwillen das Joch einesFührers, der nur seines Gleichen war, und schwer,ja unmöglich ward es einem Privatmann, diesestolze Soldateske im Zaum zu erhalten. Dazu ge-hörte ein Fürst, den seine Geburt schon über jedeKonkurrenz hinwegrücktc, und der eine erbliche undunbestrittene Gewalt über die Gcmüther ausübte.Und auch dieser fand sich nun in der Person desjungen Heinrichs von Bourbon, des Helden diesesWerks, den wir jetzt zum erstenmal Auf die politi-sche Schaubühne führen.

Heinrich der Vierte, der Sohn Antons vonNavarra und Jvhannens von Albret war im Jahr1553 »u Pau in der Provinz Bearn gebohren.Schon von den frühesten Jahren einer harten Le-bensart unterworfen,stählte sich sein Körper zu seinenkünftigen Kriegesthaten. Eine einfache Erziehungund ein zweckmäßiger Unterricht entwickelten schnelldie Keime seines lebhaften Geistes. Sein jungesHerz sog schon mit der Muttermilch den Haß gegendas Pabstthum und gegen den Spanischen Despo-tismus ein; der Zwang der Umstände machte ihnschon in den Jahren der Unschuld zum Anführervon Rebcllen. Ein früher Gebrauch der Waffen

bildete