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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
XVIII
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XVHL Fortgesetzte Übersicht

gelang ihm, Truppen, Geld und Geschütz aus Eng-land zu ziehen, und aus Deutschland führten ihmder Markgraf von Baden und der Herzog vonZweybrücken beträchtliche Hülfsvölker zu, so daßer sich mit dem Antritt des Jahrs 1569 an derSpitze einer furchtbaren Macht erblickte, die einenmerkwürdigen Feldzug versprach.

Er hatte sich eben aus den Winterquartierenhervorgemacht, um den Deutschen Truppen denEintritt in das Königreich zu öffnen, als ihn dieKönigliche Armee am iz. Merz dieses Jahrs ohn-weit Jarn ac an der Grenze von Limousin untersehr nachtheiligen Umständen zum Treffen nöthigte.Abgeschnitten von dem Ueberrest seiner Armee wur-de er von der ganzen Königlichen Macht angegrif-fen, und sein kleiner Haufe, des tapfersten Wi-derstands ungeachtet, von der überlegenen Zahlüberwältigt. Er selbst, ob ihm gleich der Schlageines Pferdes einige Augenblicke vor der Schlachtdas Bein zerschmetterte, kämpfte mit der Heldentumthigsten Tapferkeit, und von seinem Pferde herab-gerissen, setzte er noch eine Zeitlang auf der Erdeknieend das Gefecht fort, bis ihn endlich der Ver-lust seiner Kräfte zwang sich zu ergeben. Aber indiesem Augenblick nähert sich ihm Montesquieu,ein Kapikain von der Garde des Herzogs von An-

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