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1 (1838) Manessische Sammlung aus der Pariser Urschrift, nach G. W. Haßmanns Vergleichung
Entstehung
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lich-geistliche Band der Ritterschaft wundersam bereinigt und zugleich gebrechetwurden: so daß die Dichtkunst die Blüte und schönste Lierde des Ritterthunchwar, zu Kotzen Atzaten und Abenteuern begeisterte, welctze wieder itzr Inhaltwurden, und der Lorbeer zugleich den Helden und Sänger bekränzte. Allebereinigen sich in einer reinen watzrtzasten Stamm- und Wurzelsprache, inwelcher noch die Urtöne dich alten Heldenliedes erklingen; und itzr gemein-sames Vorbild damach war die hochgebildete und annmttzige Sprache dergesangliebenden und bon den grösten Dichtern verherrlichten Höfe der in denWalzen und Reichsstädten umzietzenden Aaiser und Rönige, und vieler ande-ren, auch geistlichen Fürsten Deutschlands, bis in Böhmen und Wälschland.Und mit solcher Sprache vereinten diese Dichter die feste, nach allen Rich-tungen vollkommen mißgebildete Aunstsorm dich Medeß und Gesangeß, ohnejedoch irgend der Eigenthümlictzkeit der Heimat oder des Linzelen ertödten-den Lwang aufzulegen.

So lassen sich denn tzier auch manigfaltige Eöne der näheren Heimat ver-nehmen, wie schon die Oamen der damaligen ruhmvollen Beherrscher dersel-ben, alß, die uralten AManischen Vorfahren EMl Markgraf