ehren, welche den seit dem dreißigjährigen Actege verjährten Besitz nicht an-tasten und die Wiedererweckung desselben nur der Unterhandlung Vorbehaltenwollte; gleichwie sie die seit derselben Leit aus Heidelberg nach Nom entführ-ten vaterländischen Handschriften jenem erneuten Sitze der Wissenschaftenzurückgab, und nur die, mir auch bet diesem Werke reichlich zu Eh eil gewor-dene leichte Benutzung derselben zur Bedingung machte.
Aus solchen und manigfaltigen anderen in EllkE
MtMgM Damen mir eröffneten, meist noch ungedruckten Urkunden habeich, unter statigem stillem Danke gegen den erhabenen Geber, diese Arbeitunternommen; und wenn sie nicht fruchtlos ist, so schuldet sie es allein solcherhohen Begünstigung.
Vas Bild der alten Herrlichkeit des Deutschen Vaterlandes erscheint indiesen manigfaltigen Stimmen des sinn - und thatvollsten Lebens, als dessenunmittelbarster Ausdruck, vor allen reich und anschaulich. Hier tritt in dermächtigsten, glänzendsten und verhängnisvollsten Leit des heiligen Nömisch-Dentschen Aatserreichs, unter den, den nahen Hohenzollernschen Ahn-herren ElM AUüjLMt befreundeten Hohenstaufen, durch das verworrene