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2 (1847)
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wahrend nach; zu den letzten vier Takten ihrer Nachahmung giebtdie erste Stimme einen freien Satz behufs bessern Schlusses.

Wir haben hier also einen Kanon von sechsundsiebzig undeinundzwanzig Takten vor uns. Man könnte denselben aber in derThat eine Fuge und zwar eine

kanonische Fuge

neunen, die das Thema fünfmal durchführt; erst Führer und Geführten nacheinander in rechter, dann beide nacheinander in ver-kehrter Beweguug, endlich den Führer nochmals in rechter Be-wegung.

Die folgenden beiden Kanons sind nicht, wie der uns vorlie-gende Abschnitt lehrt, im Kontrapunkt der Oktave, sondern nachden Kontrapunkten der Dezime und Duodezime gearbeitet.

Im erstem setzt der Bass das Thema ein, der Diskant wie-derholt eine Dezime höher. Diese Wiederholung hätte aber gegenihren Gegensatz eine Verdopplung durch untergeselzte Terzen zu-gelassen, wir setzen die beiden Stimmen, D und B, mit derVerdopplung, V, her;

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folglich kann man sich umgekehrt die Stimmen ß und V als einennach der S. 599 vorgetragnen Anweisung angeferligten verdoppei-baren Kontrapunkt der Oktave mit einer nach Art von No.zugesetzten Stimme, D, vorstellen. Bach wird durch seine beidenStimmen (D und B) selbst auf die Umkehrung in die (höhere Ok-tave der) Dezime

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geleitet, und lässt nun von Takt 1 in No. -j-jt- an siebenundzwanzigTakte des Basses durch den Diskant nachahmen. Späterhin folgtdann die Umkehrung beider Stimmen in der Dezime.