S14
Allegro.
das — eigentlich Vierachleltakt — auf dem dritten und viertenAchtel des vierten Taktes schliesst, in andrer Wendung sogleichzu seiner Wiederholung, —
und die Wiederholung könnte gleich in einen zweiten Salz, z. B.
v
§
11. s. w.
hineinführen. Dieser neue Satz beginnt mit dem zweiten Taklevon No.-jäJjj. und will eigentlich auf dem sechsten Takte schliessen.Aber wieder auf dem Schlusston beginnt seine Wiederholung, diesich dann zu einer Erweiterung anlässt.
Dieser Verschmelzung von Sätzen zu grossem Massen ist eszunächst zuzuschreiben, dass man sich auch nicht an die ebeumäs-sigslen Taktzahlen gebunden hat. Schon No. schliesst — strenggenommen — auf einem gewesenen Hauptlheil, also nicht mitvollem Gewicht; No. drückt den Schluss auf den fünften Takthinüber, oder (wenn man den Vierachtel - — Zwei zweiachteltakt— annehraen will) auf den neunten Takt. Es bedarf dies nachfrühem Erläuterungen keiner nochmaligen Erklärung, wohl abersei noch eine Betrachtung angeknüpft.
Da wir zusammengesetzte Taktarten auf einfache und einfacheauf zusammengesetzte zurückführen können (S. 118), so ist es auchmöglich, in ein und demselben Tonstücke zwischen einfachen undzusammengesetzten Takten zu wechseln. Dies geschieht hier —