Druckschrift 
2 (1847)
Entstehung
Seite
463
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sehn wir den Entwurf des ersten Theils einer einfachen Fuge miteinem Halbschluss endend, nachdem zuvor in die Tonart derDominante modulirt worden war. Das Einzige, was hier neu zubemerken wäre (ein Nachtrag zu S. 310, der zu unwichtig er-schien, dort förmlich mit aufgestellt zu werden), ist dieVerlängerung des Anf'augstonesim Eintritte des Basses, der hier der Harmonie Fülle und derStimme grössres Gewicht erlheilt.

Dieser Fugensatz eignet sich wegen seiner langsamen undschweren Bewegung nicht wohl zu einer weiten Ausführung; auchist in Modulation und Stimmführung genug geschehen, um ihn inaller Gewichtigkeit, deren er etwa fähig, durchzuführen. Wirmüssten also schliessen, oder in einem sehr weit geführten Zwi-schensatz erst wieder Frische zu einer abermaligen Durchführunggewinnen. Ein andres Auskunftsmiltei hätten wir früher nicht gehabt."

Jetzt bietet uns die Form der Doppelfuge ein bessres.

Wir verlassen das erste Thema und führen ein ganz neuesdurch. Nach jenem Schluss setze dieses Thema

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ein, das auf dem ersten Ton des letzten Taktes schliesst, wo dennder Bass mit dem Gefährten folgt.