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Hier ist genug geschehen, um die ohnehin schon entferntereTonart i?moll zu befriedigen. Der Bass übrigens hebt mit ver-kürztem Anfangstou an, und verändert seinen Sexten- in einenOktavenschritt, um nicht mit der Oberstimme widrig in Oktaven zutreten. Auch der Alt hat die letzte Hälfte des Themas verändert.
Hiermit hat nun die eine Seite der Modulation, die nach derOberdominanle bin, gebührende Fülle erhalten, uud wir haben unsnach der andern, der Unterdominanle und ihrer Parallele, zu wenden.
Lüde nicht das letzte Diskanlinoliv zu einem Abschluss aufder Dominante von E ein und hätten wir nicht schon genugsamdas Thema gehört, so würden wir — etwa in dieser Weise
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über ^fmoll (der Hauptparallele) nach Dmoll und JFdur gehen. Soaber ziehen wir vor, mit einem Zwischensätze gleich nach Dmollzu moduliren:
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lr=^r^4; tt-A— —I
z:J 8!z=5rzr——3
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