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2 (1847)
Entstehung
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310
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kommen müsste, noch macht die langsame Bewegung des Ganzeneine überflüssige Ausdehnung rathsam.

Das dritte Mittel, den Eintritt des Gefährten zu erleich-tern , besteht

in der Abkürzung des letzten Tons des Führers, oderdes ersten Tons des Gefährten;

hier zeigt sich also noch eine Aenderung am Thema, ein Nachtragzu den im fünften Abschnitt erwähnten; allein diese Aenderung istnicht nothwendig und sie ist die leichteste, nur eine äusserliche,da die Abkürzung des ersten oder letzten Tons nicht einmal denRhythmus des Satzeswesentlich ändert.

Die Abkürzung des letzten Tons im Führer haben wir schonmehrmals gesehen. Das Bachsche Thema No. 435 müsste eigent-lich mit einem Achtel e (dem fünften Achtel im zweiten Takte),das Thema No. 441 mit einem Viertel, das Thema No. 451 eben-falls mit einem Viertel schliessen, weil soviel am ersten Takte fehlt;doch sind alle diese Scblusstöne um die Hälfte verkürzt.

Die Abkürzung des ersten Tons im Gefährten sehen wir hier

angewendet.

Sostenuto.

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Sie ist nicht eben nöthig, vielleicht nicht einmal dem Karakterdes Satzes entsprechend, wenigstens nicht zu Anfänge des Satzes.Später könnte sie besser an ihrer Stelle sein und gäbe dann *)dem Aufschritle des Gefährten einen lebhaftem Gang. Hätte derFührer auf der Tonika geschlossen, so hätten wir zu der Abkür-zung noch bessern Grund gehabt, weil sonst der Gefährte mit einerleeren Quinte gegen den Bass eingelreten wäre.

Wie soll weiter gegangen werden?

Wir haben Thema, Beantwortung und Gegensatz und einenin den Hauplton zurückführenden Zwischensatz. Das Nächstlie-gende wäre nun, im folgenden Takte den Alt mit dem Führer und

) Wir zeigen sie zu Anfang-, weil der Satz nicht weit verfolgt werden soll.