Andante.
458
-e- L
die Harmonie zu einem unerwünschten Eintritt im Quarlsexlakkordebringen würde, während die umgekehrte Slimmordnung —
U. 9. -W.
459
:Ö:
die Harmonie sogleich günstig stellt ').
Hier aber entsteht der natürliche Wunsch, Hülfsmillel zu fin-den, die uns grössere Freiheit in der Wahl der Stimmordnung ge-statten. Und in der Thal finden wir besonders in drei Mitteln
2. Erleichterung für den Eintritt des Gefährten.
Das erste Mittel ist, den Eintritt des Gefährten zu ver-zögern, ihn nicht auf dem letzten Ton des Führers oder gleichnach demselben geschehen zu lassen, sondern die erste Stimmenach dem Schlüsse des Führers
in einem Zusatze
noch weiter und auf einen solchen Punkt zu führen, wo der Ein-tritt des Gefährten bequem und günstig erfolgen kann. DieserPunkt ist aber kein andrer, als der Dreiklang der Dominante, indem der Gefährte eintreten muss; gleichviel, ob man dazu in dieTonart der Dominante förmlich übergeht, oder nicht. Der Fall inNo. 458 wäre also leicht dadurch —
zu verbesserrn gewesen. So bedient sich Bach bei dem in No. 416mitgetheilten Thema eines Zusatzes von b bis g, —
u.s.w.
—I—I—I-
bei dem Thema No. 409 eines Zusatzes von vier oder sechs Sechs-zehnteln ,
UÜEfetl
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*) Hierzu der Anhang I*.Marx, Komp. L. II. 3.Aufl.
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