Druckschrift 
2 (1847)
Entstehung
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Hier spricht der Anfang selbst schon Unentschlossenheit aus.Man sucht erst den rechten Anfang, und dadurch bereitet manihn vor; es ist freilich nichts Näheres gefunden worden, als ebender frühere Satz, nur in freierer Weise, — auch die allen Gliederlassen sich fühlen. Man hätte an das Motiv h aus No. 276 den-ken und vom zweiten Takt in No. 283 so

oder in wie viel! andern Weisen anfangen und (ortschreiten kön-nen. Je weiter wir kommen, desto weniger ist an Erschöpfungder offnen Wege und Mittel zu denken. Hoffentlich genügen dieobigen Fingerzeige, bis der sechste Abschnitt uns zu erweitertenKonstruktionen anleitet.

Ausgedehntere Sätze.

Unser diesmaliger Stoff (No. 276, a) war bedeutend gegen diefrühem Figuralmotive, wenn gleich noch ziemlich eng begränzt.Allein nach denselben Gesetzen würde sich auch der weiteste Satzbilden und behandeln lassen. Hier —

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sehen wir einen weit ausgedehntem gangartigen Satz vor uns,eine Sa tzkette, von der wir noch nicht einmal sicher voraus-sehen, ob sie im nächsten dreizehnten Takt auch nur einen Halb-schluss machen wird; gebildet ist sie durch die einmalige Wieder-holung des Motivs a, durch die zweimalige Wiederholung des Mo-tivs b und das aus letzterer sich Ergebende. Sei auch die Lä ngevielleicht übertrieben und darum die Behandlung weniger bequem