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zu denken, er ist nur Takt 7 bis 9 klaviermässig umgeselzl), erin-nere an die mancherlei, besonders in harmonischer Figurirung be-gründeten Mittel, die uns zu weiterer Ausführung beieit sind.Auch diese Einleitung strebt, wie die in No. 241 betrachtete, nachsalzförmiger Abschliessung, wie sie denn auch nach der Endigungdes Cantus firmus den Schluss des Ganzen macht.
Eigentümlicher stellt sich die
auf Z w e i s t i m m i g k e i ( zurückgeführte Figurationdar, die nur noch uneigentlich diesen Namen führt, da der Cho-ralmelodie nur eine einzige, wenn gleich reicher und einheilsvolldurchgeführte Stimme gegenüber steht.
üb und wo sich diese Form aus einer künstlerischen Anregungoder Idee ergeben könne, lassen wir ganz uuerörlert. Ihre Stelleverdient sie hier schon als Gränzpunkt und als eine Uebung, oderein Versuch, den jeder gelegentlich einmal anstellen mag.
Da der Cantus firmus nur von einer einzigen Stimme unter-stützt wird, so ist man leicht geneigt, ihn etwas reicher auszu-führen, um der andern Stimme zu Hülfe zu kommen und beidenicht in zu schroffen Gegensatz zu bringen.
Auf der andern Seite hat die eine Figuraistimme fast allein fürdie Harmonie und zugleich für die belebte und konsequente Führungihrer eignen Melodie zu sorgen. Der erstere Zweck zieht harmo-nische Figuralmotive herbei. Da wir aber die Leerheit blossen Ar-peggirens bereits aus dem zweiten Buche (Th. I, S. 415) kennen,so werden wir gern auch diatonische und chromatische Motive ein-mischen, — und damit freilich in die Gefahr einer Ton- und Moti-venhäufung gerathen, leicht in den Fehler verfallen, die Figural-slimme (wie hier zu dem Choral: „Allein Gott in der Höh’ sei Ehr“)
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in haltloses Laufwerk ausarten zu lassen. Es wird also eines drit-ten ruhigem Motivs bedürfen, um dem Ganzen Halt und Gliederungzu geben.
Betrachten wir nun statt alles weitern VorbedenkeDS zugleichden Anfang eines Präludiums von Seb. Bach (im zweiten Hefteder Breitkopf-Hürterschen Ausgabe) zu dem obigen Choral.
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