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eulslehen (oder man müsste auf die frühem blossen UmschreibungenNo. 172 zurückkommen), die der viertheiligen noch angemessenerwäre, da sie ebenfalls Haupt- und gewesene Haupitheile, stärkereund schwächere Accente unterscheidet.
Sollte dreilheiliger Takt in viertheiligen , oder vielmehr zwei-teiligen verwandelt werden, so würden durchgängig oder oft dreiNoten in einen zweiteiligen Takt zu bringen sein; man würdealso, um dem Hauptlheile besseres Gewicht zu geben, in der Hegeldie erste Note als ersten Takttheil, die andern beiden als Gliederdes zweiten Takttheils setzen. Der Choral „Einer ist König“z. B. würde so
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in Zweivierteltakt gebracht, oder — da die Darstellung des Choralsin so kleinen Noten nicht seiner Würde gemäss ist — in Zweizweiteloder Viervierteltakt verwandelt werden.
Bei der grossem Belebtheit des dreiteiligen Takts und demgrossem Reize, den er schon wegen seiner Seltenheit in der Cho-ralform übt, ist diese Verwandlung übrigens seilen.
Es kann nun nicht befremden, wenn wir uns zuletzt auch
2. Aenderuvg der Tonfolge
des Cantus firmus gestalten, um ihn in Bewegsamkeit und Aus-druck dem Wesen der Figuration anzunähern.
Das erste Beispiel haben wir s’chou in No. 181 vor uns ge-habt. Hier
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