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und wiederholt die Einleitung wörtlich bis zum Wiederanfang desersten, und dann nochmals bis an den Eintritt des zweiten Tlieils.Noch einmal kehrt die ganze Einleitung nach der dringender be-handelten drillen Strophe des zweiten Theils bis auf das letzte Ach-tel, nur in einer Verrückung des ersten Takllheils auf den dritten,
wieder, um die folgende dem Anfang ähnliche Strophe (vergl.Th. I.Beil. XVI, 1) einzuführen. Schon dieses Zurückkommen auf einenuns zuerst deutlich und werlh gewordnen Salz bewirkt, dass wiruns in dem weiten Tonstück überall heimisch fühlen ; und zugleich,dass die unaufhaltsam fortgehende Entwickelung uns nicht ermüdet,da wir gleichsam dreimal von Neuem beginnen , indem wir dreimalvollkommen auf den Anfang zurückgeführt werden.
Eine würdige, aber durchaus naheliegende, stetig sich ent-wickelnde Modulation ist die Grundlage, jene fliessende Bassfiguraber (mag nun Bach unsre obige Vorstellung getheilt haben, odernicht) ist der Faden, der sich durch das Ganze bindend hindurch-zieht, bisweilen von einer andern Stimme (z. B. von der ersten inNo. 224, Takt 6) aufgenommen wird, bald unter bald über demCantus firmus erscheint, auch wohl gelegentlich (z. B. No. 225 und
Marx, Komp. L, II. 3. Aufl.
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