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b und c aus No. 219 nebst manchem sich dazu Findenden zunächstmit dem obigen Motiv in Thätigkeit kommen, in den Zwischen-sätzen aber und am Ende der Hauptsatz (No. 219) sich gellendmachen. Auch dem Cantus iirmus gegenüber könnte sich derselbeeiufinden, z. B. zur zweiten Strophe.
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Dergleichen Gelegenheit findet sich überall, wenn man nurscharf hinblickt und sich vor der Einseitigkeit hütet, gerade auf demoder jenem Takttheil, auf der oder jener Stufe zu beharren.
Sollten wir wohl in den ersten Takten von No. 215 Alt undTenor weiter ausführen? ■— Es wäre nicht rathsam, denn derkeckere Absatz der Stimmen ginge verloren.
Das Motiv von No. 218 ist wieder dem Choral entlehnt, aberin freier Weise
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und mit Aufgebung des Choralrhythmus. Da der Choral dreithei-ligeu Rhythmus hat, die Figuration aber zweitheiligen: so musstedie Einigung darin gesucht werden, dass die Choralnoten taktweisfolgten. Zwar neigt sich nun der Cantus firmus dahin, in dreitak-tigen Rhythmus (und einem sechstakligen) gefühlt zu werden.
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Allein in dem Strome der uuunlerbrochnen Figuration kaundies weniger hervortreten, — oder es ist wenigstens nicht nölhig,es hervorzuheben.
Sclilussbem erkling.
Alle bisherigen Aufgaben in diesem und den vorigen Abschnittenhalten sich noch ziemlich fest in bestimmten Formen, bleiben z. ß.