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weit fliessender No. 105 in ihn übergeht, als No. 102, wie vieleinheits'voller beide Theile Zusammenhängen. Sagte dieser nächsteAnschluss aus irgend einem Grunde nicht zu, so konnte im Hauptton
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oder in einem andern, z. B. in Gmoll (mit c — d—fisgesetzt werden.
Bisweilen ist der Anschluss des zweiten Theils dem Inhaltenach nicht so eng und entschieden, wie oben in No. 107 und selbstin No. 103. Mozart in seinen lieblichen ^dur-Variationen *) giebtdem ersten Theil seines Thema’s diesen Vordersatz
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und wiederholt denselben als Nachsatz mit einem Schluss im Haupt-ton. Allein nun kann er nicht dasselbe sofort zum dritten Mal brin-gen, er knüpft nur damit an, macht aber einen andern Salz daraus
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und wiederholt zum Schlüsse den Nachsatz des ersten Theils.
Bisweilen drängt sich ein neuer, fremder Gedanke ein, w r eildas Interesse am Inhalt des ersten Theils wenigstens einstweilennachgelassen hat. In solchem Falle könnte No. 105 z. B. in dieserWeise —
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’) Die zweite Sonate des ersten Heftes, — wenn die hier zusammenge-stellten drei Sätze überhaupt von Mozart selbst zu einer Sonate bestimmtwaren, was wir bezweifeln.