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2 (1847)
Entstehung
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weit fliessender No. 105 in ihn übergeht, als No. 102, wie vieleinheits'voller beide Theile Zusammenhängen. Sagte dieser nächsteAnschluss aus irgend einem Grunde nicht zu, so konnte im Hauptton

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oder in einem andern, z. B. in Gmoll (mit c dfisgesetzt werden.

Bisweilen ist der Anschluss des zweiten Theils dem Inhaltenach nicht so eng und entschieden, wie oben in No. 107 und selbstin No. 103. Mozart in seinen lieblichen ^dur-Variationen *) giebtdem ersten Theil seines Themas diesen Vordersatz

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und wiederholt denselben als Nachsatz mit einem Schluss im Haupt-ton. Allein nun kann er nicht dasselbe sofort zum dritten Mal brin-gen, er knüpft nur damit an, macht aber einen andern Salz daraus

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und wiederholt zum Schlüsse den Nachsatz des ersten Theils.

Bisweilen drängt sich ein neuer, fremder Gedanke ein, w r eildas Interesse am Inhalt des ersten Theils wenigstens einstweilennachgelassen hat. In solchem Falle könnte No. 105 z. B. in dieserWeise

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oder ganz fremd

) Die zweite Sonate des ersten Heftes, wenn die hier zusammenge-stellten drei Sätze überhaupt von Mozart selbst zu einer Sonate bestimmtwaren, was wir bezweifeln.