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gen. Er hatte die Gabe, Vie Sache!, bis auf den Grundzu durchdringen, und sich aus den Lerwicklungen und Hin-dernissen herauszufinden, worunter die Finanzbeannm, wennsie nicht redlich sind ihre Unterichleife zu verbergen suchen."kerek. p. Z. — Uailkieu giedt ihm eben so großes Lob.i. 2. 1.2. p. L78.
„Der König, sagt le Grain (I 7) gab ihm die Stelleeine» General - Aufsehers über die Finanzen mit einer sogrcßen Gewalt, als noch nie einer bey dieser Würde gehabtharte. Man muß gestehen, daß dazu ein Mann gehörte,
> her die Augen verbunden hatte, und nichts sähe, als denVorrheil des Königs, daS heißt deS öffentlichen Schatzes,der nothwendig wieder in Aufnahme gebracht werden muhte."
D'Aubiqne,, t. Z. I. Z. cup. Z. sagt bey dieser Gele-genheit : „Er gab d>e Finanzen rn die Hände des Marquisvon RoSny, der nachher Herzog von Sully wurde, weiterin ihm einen daS Allgemeine unifassinden und arbeitsamenGeist fand , und eine natürliche Strenge, welche Vie Gunstaller andern verachtete und den Haß der abschlagcndrn Ant«werten trug. "
Im Ziel, Theil der Alem. ä'etut sts Villsroi heißtest,,dieses ganz andere etnsehen, das der Herr von Sully Frank-reich gegeben hat, welche- durch seine Wirthschaft und seineKlugheit reich geworden ist, zeigt genug, wie fähig er zwseinem Amte war. Die Emivürfe, die er dem Willen deSKönigs machte, und seine Wiedersetzling gegen alle Große,sind Beweise seiner Lugend, seiner Klugheit und seinesMuthS. Seine Neider selbst sagen, daß er allein demStaat mehr nutzt, und die Angelegenheiten desselben besserbesorgt als die andern alle zusammen."
Alle diese Zeugnisse beweisen, daß Sülly den Name»eines arbeitsamen, fähigen, rechtschaffnen und besonders un-erschütterlichen Ministe!S verdient. Die einzigen Fehler dieman ihm vsrwirst, Stolz, Harte und Eitelkeit sind Fol-gen der letzten jener Eigenschaften, die er vielleicht etwasi» weit trieb.
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So wie manche andere Stellen in SüklyS Memoiren,ist mich sichtlich diese in dem Desssmeot xoütiyue üu Lsr-chillsl äe kickelieu benutzt worden.
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