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[3] (1792) (1792)
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bezeugungen überhäufte, welches er für das wahreMittel gegen die Krankheit desselben hielt.

Er schickte ihn als Brkhschafter an die KöniginElisabeth (22) und mit dieser hatte Biron eine son-derbare Unterredung. Er war unbesonnen genug, nichtnur sie an die Geschichte des Grafen von Essex, wel-chen sie kürzlich hatte hinrichten lassen, zu erinnern,sondern auch den Grafen zu bedauern, daß so viel wich-tige Dienste ihm dies traurige Ende zugezogen hätten.Elisabeth hatte die Gefälligkeit, auf diese unbescheid-nen Reden zu antworten, und ihm die Ursachen vor-zulegen, welche sie zu dieser Handlung bewogen hät-ten. Sie erzählte ihm, Esser hätte sich thöricht inrUnternehmungen eingelassen, welche weit über seinenKräften gewesen wären, und nach so manchen Bewei-sen seiner Empörung, sa nachdem er völlig davon über-führt gewesen wäre, hätte er noch durch UnterwerfungVerzeihung erhalten können, aber weder durchseineFreunde, noch durch seine Verwandten wäre er zu be-wegen gewesen um Gnade zu bitten. Ich weiß nichtob die Königin in dem französischen Bothschafter einigeähnliche Züge mit ihrem ehemaligen Günstling zu fin-den glaubte; die vernünftigen Betrachtungen über denCharacter der gekrönten Häupter und über die Pstichtdes Unterthanen, womit sie ihre Erzählung beschloß,scheinen es zu verstehen zu geben; aber Biron zogkeinen Nutzen daraus.

Nach seiner Rückkehr von London wurde er vondem König zum außerordentlichen Bothschafter in derSchweiz, wegen der Erneuerung des Bündnisses mirden Canrons, ernannt. Heinrich bildete sich immernoch ein, daß ein Auftrag, der BiconS Geist fern vomKriege beschäftigen und ihn mit einer Versammlung so

wei-