,det, und daß, wenn einer von Euch wünscht, baß„ich seine Freunde begünstigen soll, die andern sich, nicht wiedersetzen, sondern es meiner Wahl überlast„sen. Vox jetzt entscheide ich für den Herrn von Be,„thüne; ich schätze sein Haus, seinen Geist, seineKlug.„heit und seine Fähigkeiten, denn ich habe ihn bey ver»„schiedenen Angelegenheiten in Krieg und Frieden ge-braucht, und er hat sie auf die beste Art auSgerichket.Villeroy'n versprach er, nach der Rückkehr meines Bru-ders von Rom einen Gesandten ausseine Empfehlungzu schicken. Er ermahnte uns, einig zu seyn, undkehrte nun von dem Spaziergang, wo dieser Streitihn über zwey Stunden aufgehalten hatte, zurück, umzu Mittag zu speisen,
Ich that dies Jahr verschiedene Reisen nach Fon-tainebleau, um mit dem König über einige Sachenzu reden, die ich ihm nickt anders mittheilen konnte.Weil wir oft und auf lange Zeit von einander entferntwaren, so erhielt ich mehr Briefe von ihm, als ge-wöhnlich. Der, worin er von dem Marscha^ vonDrnano st 8) redet, ist sonderbar. Er hatte von ihmeinige Ursachen zum Mißvergnügen erhalten. „Ich„habe niemals, schreibt er, soviel Unwissenheit und„Hartnäckigkeit beysammen gesehen, und wahrhaftig,, beydx in einem gefährlichen Grade. Er hat den Cor,„sen bis aufs äußerste gemacht. Sehen Sie nur zu,„daß er mich nicht zwingt ihn als das bekannt zu ma«-„chen, was er ist, das heißt, unwürdig der Ehre,„die ich ihm erzeigt habe. Seine Treue allein verband„mich dazu, aber «ein öfterer Ungehorsam wird mich„endlich der Psticht entlassen, diesen Ausdruck länger„von ihm ZU gebrauchen. Die Wahrheit zu jagen, ich„bin seiner herzlich überdrüssig." — Die StaatenLanguetzsc versammlem sich dies Jahr i Heiss,
i««°b
Hiis:
M' M
iiichi
Kr
üyk
M illssi!kmj
ch'ü