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[3] (1792) (1792)
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chen Bürgerschaft desselben unmöglich, ihn so einzu-schließen, daß Niemand hinein oder heraus könnte,wenn man nicht eine Armee von 25,000 Mann hät-te. Der Prinz von Oranien scheiterte in der Thatvor Bolduc, aber alles dieses geschah erst im No-vember.

Der Krieg, welcher so nahe an unfern Grenzen an-greng, bewog den König, sich Calais zu nähern, alshätte er blos die Absicht, diese Gegenden zu besuchen.Ob er indessen gleich immer noch den Spaniern nichttrauste, so befürchtete er Loch Key dem jetzigen Zustan-de ihrer Angelegenheiten nicht, daß sie den Friedenbrechen würden; aber war ihm nicht unangenehm,ihnen einige Unruhe zu machen, um sich für die vie-len Ursachen zum Mißvergnügen, die er täglich vonihnen erhielt, zu rachen. Das, was sie thateii, hät-te ihn vielleicht noch zu nachdrücklichem Schritten be-wegen können, wenn nicht die Staatsklugheit bey ihmüber die Empfindlichkeit gesiegt hätte. Nach allen denMaschinen, die sie vergebens hatten spielen lassen, umFrankreichs Bündniß mit den Schweitzern zu trennen,und den Pabst zu hindern, daß er nicht in dem Streitwegen des MarguisatS Saluzzo das Schiedsrichteramtübernähme, weil er nothwendig den Herzog von Sa-voyen hätte Unrecht geben müssen, hatten sie diesemauch in dein letzten Feldzüge durch den Grafen vonFuentes Truppen zuführen lassen. Ihre unabläßigenBemühungen bey Biron, Bouillon, Auvergne, demPrinzen von Joinville und Andern waren Niemandenunbekannt. Biron hatte es selbst mündlich dem Königgestanden, und dieser hatte noch ganz neuerlich beyseiner Rückkehr von Orleans sichre Nachrichten von ih-ren geheimen Unterhandlungen in Metz, Marseilleund Bayonne erhalten.

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