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[3] (1792) (1792)
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rien Gewehr, die wir gleich anfangs bekamen, mach-ten , daß einige von uns erblaßten. Aber es war ganzanders, wie wir auf das Feld kamen. Die Feindemachten auf Einmal ein so fürchterliches Feuer aus ih.rem groben Geschütz und den Musketen, daß wir ineinem Augenblick ganz mit Erde bedeckt und unsereHaut überall von einem Hagel kleiner Kiesel geschun-den war. Heinrich machte das Zeichen des Kreutzes;dies bewog mich zu sagen:Nun sehe ich, daß Sieein guter Katholik sind." Er antwortete:Vorwärts,es ist nicht gut hier." Wir verdoppelten unsereSchrit«re und sahen es als ein sonderbares Glück an, daß kei-ner von uns getödtet oder auch nur schwer verwundetwar. Bey der Rückreise war von demselben Wegenicht mehr die Rede; man gieng über die Berge, wo-hin ich Pferde für die Gesellschaft schickte.

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Der König schämte sich, so den Abentheurer ge-macht zu haben. Als ick ihm einige Tage nachherschrieb, alle meine Batterien wären fertig, und er, daer.von Tarantaise zurück kam abermals Lust hatte, siezu sehen, war er vorsichtiger, und befahl mir auf ei-nige Stunden einen Stillstand mit dem Gouverneurdeö Schlosses zu schließen. Nachdem Heinrichs Neu-gier befriedigt war, siel es mir ein , mich des RechkSdes GeneralfeldzeugmeisterS, wenn er sein Amt in Ge-genwart des Königs verwaltet, zu bedienen. Weildieses aber nicht ohne Abseurung des ganzen Geschü-tzes geschehen konnte, welche man als einen Bruch deSnoch nicht abgelaufenen Stillstandes würde angesehenhaben; und um. die Belagerten zu bewegen, daß sieihn zuerst brächen, befahl ich einigen Kommissarlenge«wisse Vorrathe, deren man bedurfte, auf die Batteriedes Felsens bringen zu lassen. Die Belagerten, wel-che noch nichts von ihrem Stolz verlohren hatten, und

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