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Der König war mit dieser festen Bestimmung desGehaltö so zufrieden , daß er auch die Gnadengeschenkke, welche er die Absicht hatte mir zu geben, auf einegewisse jährliche Summe setzen wollte. Es geschähe,sagceer, sowohl, damitich nichtfürjeden großenDienst,den ich ihm leisten wurde, eine Belohnung verlangte,als auch um sich die Mühe zu ersparen, jedes Geschenk,das er mir machte, und selbst die allerkleinsten, einre-gistriren zu lassen, denn ohne das nahm ich sie nichtan. Er kündigte mir daher an, alle diese Geschenkeund Begnadigungen sollten künftig in einem einzigenfestgesetzten Geschenk zusammensiießen , wozu ich dieAnweisung jedesmal im Anfang des Jahres in der Formeines vom Parlament bestätigten Patents erhalten soll-te. Zugleich fragte er mich, ob ich mit der Summevon 6o,ooo Livres zufrieden wäre, und setzte hinzu,es sey seine Absicht, daß ich von diesem Gelde liegen-de Gründe kaufen sollte, welche mir frey stünde de-nen von meinen Kindern zu hinterlassen, die sich derenam würdigsten machen würden. — Es blieb rmcnichts übrig, als diesen großmüthigen Fürsten meinenDank zu bezeugen. (Dies festgesetzte Geschenk, vondem ich hier im voraus geredet habe, wurde erst im Jahr:6oo gemacht, und gieng von rüoi an).
Mademoiselle von Bourbon (zü) starb auch umdiese Zeit, desgleichen Espinac, der Erzbischof vonLien, (37) von dem man sagen kann, daß er alle Ar-ten von Schicksalen versucht hatte; und endlich dieGemahlin des Connetable und die Frau von Beaufort.Diese beyden letztem Todesfälle erregten vorzüglich gro-ßes Aufsehen. Verschiedene ähnliche und nicht gewöhn-liche Umstande in den letzten Tagen beyder Damen ;eine heftige Krankheit nemlich , die aber nur dkey odervier Tage dauerte, ihr zu Berge stehendes Haar, diei I 5 scheust-