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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
102
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te. Der Connetable hatte ihn nur eben verlassen, erwurde zurückgeruftn, und Heinrich sagte zu ihm:„Nun, Gevatter, weswegen beklagen Sie sich denn„über Rosny?" „Sire," antwortete er, „ich bckla«„ge mich darüber, daß er mich mit allen in emeKlasse„geworfen, und mir eine armselige kleine Anweisung„auf eine Abgabe in Languedoc, von der Sie niemals„etwas bekamen , ^entzogen hat." Ich antwortetedem Connetable sehr höflich, ich würde der erste seyn,mich schuldig zu nennen, wenn ich je die Absicht ge«habt hätte, daß er etwas dabey verlieren sollte. Zu-gleich fragte ich ihn, wie viel ihm diese Abgabe ein«brächte, denn ich wußte wohl, daß er einer von deneirwar, welchen die Unterhändler ihre Dienste am theucr«sten verkauften. Er sagte es, und ich versicherte ihm,er könne darauf rechnen » daß ihm diese Summe aufsgenauest? auSgezahlr werden sollte. „Das ist recht„gut," antwortete Monkmorenry, „aber wer steht mix„dafür, daß ich das Geld auf die Minute erhalte wie„bis jetzt." — „Ich stehe dafür, " erwiederte ich,.„Zum Bürgen setze ich Ihnen Se. Majestät, welche„nicht bankrott machen wird. Dies verspreche ichIh«„nen, wenn mich der König seine Einkünfte nach mei-„ner Einsicht ferner verwalten läßt, und ich selbst will„wieder für ihn Bürgschaft machen, denn ich denke„wohl, daß mein gnädigster Herr, wenn ich ihn reich„mache, mir auch so viel Gutes thun wird, daß ich„nicht werde betteln dürfen."

Der Connetable, ein gerader und rechtschaffenerMann, war mit meiner Antwort zufrieden, und nahmmit wahrem Wohlgefallen meine Meinung an. Ergestand mir, daß er diese Auflage nur für gvO2 Tha«ler des Jahres verpachtete, wovon er noch dem Schatz-meister 2000 abgeben müßte» „Daö habe ich recht

„gut