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auch kaum gegeben, so hörte man nichts als das Ge-^ schrey der Großen und der vornehmsten Unternehmer,als hätte ich sie an den Bettelstab gebracht (denn an«Hers drückten sie sich nicht aus), da ich sie auf ihren er-sten Accord verwies, und sie aus einer andern QuelleÄÄz bezahlen wollte. Der König, von Natur gegen Kla«l'Mß gen empfindlich, konnte sich nicht einbilden , daß sieMl so ganz unvernünftig wären, und glaubte, ich möchtevielleicht aus Eifer eine Unbesonnenheit begangen ha«jkm ben. Er ließ mich hole», und sagte weiter nichts, als:l >M „Ach! mein Freund, was haben Sie gemacht?"
hiG Es wurde mir nicht schwer, ihn zu überzeugen,
ML daß Gerechtigkeit und Ordnung das, was ich gethanhatte, nolhwendig machten. Ich bewies ihm, daßmm» seine Finanzen nicht so viele Herren haben und so vielem T Hypotheken tragen dürften; daß seine Pachtungen ihmmehr als zweymal so viel einbringen würden, so bald^ er sie selber nutzte. Daß auch dieser Vorkheil nicht ein-mal den verschiednen Personen, welche sie inne hätten,zu gut käme, sondern nur ihren Bevollmächtigten undMist' Unterhändlern; daß aber auch, wenn sie ihn selbst ge-nössen , man doch gar nicht ihr Eigcnchum angriffe,wenn man ihnen Nutzungen entzöge, auf die sie garkein Recht hätten, Der König sah daS alles recht gutein, aber er war nur in Verlegenheit, wie er eS an«fangen sollte, um nicht einen gewissen Edmund , denAgenten der Königin von England; einen deutschen,
^ der des Herzogs von Wirremberg Faktor war; Gon«dy, den Pachter des Herzogs von Florenz; den Con«rietable seinen Gevatter, die vornehmsten Herren deSHofes, und seine eigne Schwester zu beleidigen.
Ich bat den König, nur einen von ihnen holenzu lassen, mit dem ich in seiner Gegenwart reden könn»^ G 3 .re.