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ab, so versprach ich mir zwey Worten die Ausführung.Wenn sie ungerecht war, so machte ich darüber einigehöfliche Vorwürfe, und weigerte mich, mich damit ab-zugeben S-vicn sie mir aber zweifelhaft , so rief icheinen Intendanten oder einen von meinen Sekretairs,und übergab ihm die Papiere, worinn die Aufklärungenthalten war; ich versprach, daß sie binnen einer Wo-che untersucht ftyn sollten, und sah auch darnach,daß dies geschah. Eine Sache mochte so verwor-ren seyn , als sie wollte, so durfte sie doch das Kolle-gium, wohin sie gebracht wurde, nie über einen Mo-nach behalten.
Den andern Rachsversammlungen, welche Mon-tags, Mittwochs und IreytagS gehalten wurden, wohn-te ich bey so lange ich konnte, ehe die überhäuften Aem-ter meine Geschäfte zu sehr vermehrt hakten und'auchselbst noch nachher. Nachdem aber die Aufsicht überdaS Seewesen , daS Geschütz, die Vestungen die Ge-bäude, die Brücken und Straßen, mir allein aufge-tragen war und ich über das noch bey meinen Gou-vernements mich aufs einzelne einigsten mußte, so sahich mich genökhigt, diese Geschäfte an die Stelle deSersten zu setzen, und ihnen die Morgenstunden jenerd-ey Tage zu weihen. Der König hielt diese Aemter,besonders die Obergufseherstellen über die Straßen, 12)über das Bauwesen und die Vestungöwerke für wich-tig genug , um bey der Ablegung der Rechnungen undder Belege in jedem von diesen Fächern, welches alle-mal in Gegenwart der Gouverneurs und aller anderndabey interessieren Beamten geschähe die dazu berufenwurden, selbst zugegen zu seyn. Dem ungeachtet ver-lor ich die andern Kollegia nicht aus dem Gesicht;ich ließ keine wichtige Berathschlagung, hauptsächlich
wenn