' mögens geben, und, wenn er das Ministerium ver-ließe, einen ähnlichen; damit die Veränderung stmecUmstände andern eben so gut bekannt würde als chm
selbst. Ich habe dem Publikum schon pon allen denVermehrungen meines Eigenthums und den erhöhten
Bey dieser Methode will ich auch ferner bleiben; weil^ mir aber diese (Jache selbst,, ihrer Natur nach , eineEtti Art von Berechnung zu erfordern scheint, so will ich, Jedermann in den Stand setzen, diese selbst zu ma«chen, bis er am Ende dieser Memoiren sie völligschließen kann.
gK Theilen zwischen mir uud dem einzigen von uns vierh Brüdern, der mir übrig bli- b, gekheilt. Meine Por-ln!« rion brachte mir, wenn ich das Heyrathsguc meiner»»,!> Gemahlin, welches 10,000 Livres ausmachte, dazuimslj rechne, ungefehr 15 bis 16,000 Livres jährlicher Ein«si künfte. In den ersten ao Jahren, wo der König fast^ gar keine Gelegenheit hatte, seine Diener zu belohnen,wurde auch mein Vermögen nicht größer, und dies^ ^ ivar alles was ich besaß, als mir die Finanzen über«geben wurden. Ich weiß wohl, daß Mancher stchei«^ .. neS solchen Geständnisses schämen würde, aber ich ha-be schon gesagt, ich nnde in diesem Betracht nur eine' Sache, über die man erröthen muß, — die Schande,x,.. schlecht erworbner oder zweifelhaft rechtmäßiger Güter.
Mir kann man weder Erpressungen, noch Konfiska»° tionen, noch zweydeutigeVorkheile vorwersen. Alles,was ich zu meinem ersten Kapital hinzugerhan habe,
, sind bloße Wohlrhaten deö Königs; ich kann sagen,
X-ch Würden, bey den verschiednen Gelegenheiten, wo siemir zu Theil worden sind, Rechenschaft abgelegt.
Die Güter meines Vaters wurden tu gleichen
daß ich alles nur Einem Gocr und Einem Herrn schul-
dig bin.
F -
Bis