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[3] (1792) (1792)
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die Schulden und die ungeheuren Verbindlichkeiten wer-fen, welche der Staat übernommen hätte; und jedeneue Auflage, wie man sie auch zu verstecken suche, scyim Grunde für ein erschöpftes Land immer dasselbe;man müsse daher den Krieg bloö in der Absicht wiederanfangen, um dadurch desto leichter einen vorteilhaf-ten Frieden zu erlangen, welcher uns unumgänglichnothwendig geworden wäre. Wie groß aber auch dasallgemeine Elend seyn möchte, so wollte ich doch dafürhaften, daß 12 Jahre eines ununterbrochnen Friedenshinreichen würden, das Reich wieder blühender als je-mals zu machen.

Ich zweifelte gar nicht, daß, so wie der.Königgesonnen schien sich zu betragen, die Feinde ihrer Vor-teile ungeachtet bald die ersten seyn würden, welchedas Ende deö Krieges wünschten, und ich entdecktegleich damals dem König einen Gedanken, dessen Rich-tigkeit der Erfolg gezeigt hat. Ich war nehmlich über-zeugt, daß der König von Spanien die ersten Schrittezu dem Frieden thun würde, weil seine Politik ihm nichterlaubte, in dem Zustande der Kränklichkeit und Schwä-che, worein der natürliche Lauf der Dinge ihn versetzthatte, seine Krone den Unfällen des Krieges bloö zustellen, die stets zu fürchten sind, am meisten aber indem Anfang der Regierung eines noch unmündigenFürsten. Dies machte mich so kühn, selbst zu behau-pten, Spanien werde durch Zurückgebung aller Städ-te, die es uns abgenommen hatte, den Frieden erkaufen.

M Der König fand meinen Einsall wegen der Erhe-

^ iS bung neuer Gelder so glücklich, daß er selbst ihn im ver-sammleten Staatörath vortragen wollte. Vorher theil-te er ihn dem kleinen KriegSrath mit, welcher aus demHerzog von Montpensier und den Herren von Monr-' ? A4 moren-