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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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Neuntes Buch.

9^lle diese KriegSrüstungen hinderten nichts l,

daran, daß man sich zu Paris den Freu- ^den überließ, welche gewöhnlich der Winter heran-bringt. Da eine milde Regierung die öffentliche Ru-he sicherte, .so genoß man die Vergnügungen ohne ei-nige Beimischung von der Bitterkeit, die sie so langevergiftet hatte. Galanterie, die Schaubühne undSpiele nahmen die ganze Zeit des Hofes weg, undder König, der au§ Geschmack diese Lustbarkeiten lieb-te, beförderte sie aus Politik. Herr und Frau vonFervagueö (r) baten mich, die Bewerbung des Herrnvon Laval, des Sohns dieser Dame aus ihrer erstenEhe, um meine älteste Tochter zu genehmigen. Ichverwies-sie an den König, ohne dessen Einwilligungich die Hand meiner Tochter nicht mehr vergeben konn-te, seitdem die Prinzessin Katharine den Vorschlag ge-than hatte, sie an den Herzog von Rohan zu vermäh-len. Heinrich, der damals mit diesem lezcern unzu-frieden war, gab Laval'S Anträge seinen Beyfall.

Verschiedne ähnliche Verbindungen verschafftentäglich dem Hofe das Vergnügen neuer Lustbarkeiten.Der Connerable gab ein prächtiges Fest bey Gelegen-heit der Taufe seines Sohns; man wußte aber rechtgut, daß dieses nur der Vorwand war, und daß einevon den schönsten jungen Damen des Hofes, die erst. >.e:i4.«,t»roigr. Hl. V« A seit