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[3] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
XVII
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der kürgerl. Unruhen in Frankreich, xvtr

lsguttg die engsten Gränzen zu setzen. Montmo-rencys herrschbegieriger Geist war geschäftig, denFrieden zu untergraben - wozu er doch selbst das^ Werkzeug gewesen war, denn nur der Krieg konnteihn der Königin» unentbehrlich Mächen» Der un-. duldsame Gläubenseifet, welcher ihn selbst beseel-^ te- theilte sich mehrern Befehlshabern in den Pro-vinzcn mit/ und wehe den Protestanten in den/enn^ gen Distrikten/ wo sie die Mehrheit nicht auf kh-^ rer Seite hatten! Umsonst reclamirten sie die Rech-'M re, welche der ausdrückliche.Buchstabe des Bet-'Bi träges ihnen zugeftand; der Prinz von Conde, ihrM Benutzer, von dem Netze derKönigmn umstrickt-jl!« Und der undankbaren Rolle eines Parteiführers« Müde, entschädigte sich Ln der wollüstigen Ruhe desHoflebrns für die langen Entbehrungen, welcheMi der Krieg seiner herrschenden Neigung auferlegtM» hatte» Er begnügte sich mit schriftlichen Gegen-W Vorstellungen, welche, von keiner Armee unterstützt-E« natürlicher Weise ohne Folgen blieben/ wähkmözßiß daß ein Edikt auf das andre erschien- die gerin-Zen Freiheiten seiner Partei) noch mehr zu be-schranken.

^ Mittlerweile führte Katharina den jungenKönig- der im Jahr 156z für volljährig erklärt^ ward', in ganz Frankreich umher- um den Unter»thancn ihren Monarchen zu zeigen, die Empörüngs-^.Denkwürv!Zk.U!-V» b sucht