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als eine unnütze Verzweiflung übrig blieb. Die Frucht 1seines Betragens gegen die Versammlung der Ständewar, daß er jetzt nicht nur den so genannten Vernunft-rath, sondern auch seinen eignen Sraatsrath, dessenAnsehn im Sinken war> in semer Gewalt hatte. Erdurste yun nicht mehr fürchten, durch diesen, so wievorher, seine Ennvürfe scheitern zu sehn.
Der Anschlag der ihn jetzt beschäftigte, war dieBelagerung von ArraS. Er war im Kriegsrath, der,den einzigen Sekretair ausgenommen, aus laurer Offi-zieren bestand, vorgeschlagen und einstimmig gebilligetworden; man hielt aber diesen Entkch uZ noch verbor-gen, weil man allein durch das Geyeimniß ihn glück-lich auszuführen hoffte. Um auch den Kaufleutennichts davon merken zu lassen, mit denen ich einenHandel wegen der Anschaffung der nöthigen Bedürf-nisse schloß, nannte ich ihnen eine Menge Städte inPicardie..und hauptsächlich an dieser Gränze, worunterich AcAs mit begrif, und sie verbanden sich, nach wel-cher derselben es seyn möchte, während eines ganzenFeldzugs täglich 50,000 Brodte zu schaffen. Santeny,Mobin auS Tours, Mauleville und Lambert, der'Haupt-mann von der Stabtmiliz in Orleans übernahmen daSganze übrige Fuhrwesen, hauptsächlich das von 25 Ka-nonen. Der Accord wurde um einen so mäßigen Preisgeschlossen, daß, wenn das Unglück, welches bald nach-her zu Amiens geschah, den König nicht gezwungenhätte, die gegen ArraS bestimmte Macht gegen diesenOrt zu kehren, sie beträchtlich hätten verlieren müssen;so aber machten sie sich noch einen billigen Vortheil dabey.
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