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hatte mitbringen lassen, und unsre Französischen undSchweizerischen Fußvölker, die mit dem Feinde nochnicht harren handqemein werden können, noch Einmalzum Angrif zu sichren. Guitry, Monrigny, Mari-vaulk, Trigny, 2lra:nbure, La -Eurer, Lopes, Heuresund noch mehrere ruckten aus diese Art an der Spitzevon Zoo Mann vor, und Biron folgte mit einer glei-chen Anzahl; ich selbst war bey diesen zweiten Haufen.Wir trafen mit solcher Heftigkeit auf den Feind, daßdie Pike und Flinke ganz unnütz wurden, und Manngegen Mann kämpfte oder vielmehr rang.
Die Spanier gaben endlich nach, und rettetensich in das Holz oder hinter die Wagen, nachdem sieihre schlversten Waffen von sich geworfen harten. Die-se lezte Zuflucht war nicht mehr sicher für sie. Wirverfolgten sie dahin, und in Betracht der Anzahl wardas Gemetzel schrecklich; es blieben nicht weniger alsi>2Oo auf dem Platze. Der Gefangnen waren nurwenige. Die Personen von Ansehn, welche unter derCavallerie gewesen waren, hatten Zeit la Fere wiederzu erreichen, und wir hüteten uns sie zu verfolgen, sowohl als die, welche sich in das Holz vertieft hatten,aus Furcht, durch neue Truppen, welche aus la Fereihnen zu Hülse kommen konnten, in Unordnung über-fallen zu werden. Im Gegencheil waren wir nur dar-auf bedacht, uns zu sammle», und wahrend der Zeit,die wir nörhig hatten, um auszuruhen, und uns mitdem gekochten Fleisch zu erquicken, das wir im Ueber-sitiß auf den Wagens fanden, gut auf unsrer Hut zu" seyn. Nachher marschirten wir die Nacht durch nachdem Lager zu, wo wir ohne irgend ein Hinderniß zufinden das ganze Gepäck der Feinde hinbrachten, aberdie Soldaten hatten es so geplündert und ungeachtetder Befehle des Marschalls so grausam behandelt, daßK 4 mehr