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>men;aber er war nicht der Mann, der sich leicht inFurcht jagen oder herum wenden ließ. Er sagte ihnenrein heraus, sein Vergleich mit.dem König wäre ge-schlossen, und es bliebe ihnen weiter nichts übrig, als'lÄsich unverzüglich entweder nach SoissSns oder zu dem'Herzog von Mayenne zu verfügen; er wolle ihnen sich- 'res Geleit geben, das sey das Einzige was er für sie 'thun könne. Sie musten sichs gefallen lassen, undVillarö nahm seine Maasregeln gegen die Wirkungenihrer Rache, indem er neue Truppen nach Rouen kom-men ließ, welche den Pallast, die Vestung und dasSchloß besetzten. Nachdem dieses geschehen war ließ . ^er mir durch la Font sagen, daß er morgen, so baldich ihn dazu auffordern würde sich in Gegenwart derganzen Stadt, die er zu dem Ende mit allen den Um- 'ständen und Ceremonien, welche diese Handlung feier- >lich machen konnten, zusammen berufen ließ, für den :König erklären wollte.
Nie habe ich. eine vollkommnere Zufriedenheitgefühlt, als damals da ich dem König und dem ganzenReiche einen so wichtigen Dienst geleistet hatte, undnie habe ich ruhiger geschlafen, als die Nacht, die aufdiesen Tag folgte. Den Tag darauf eilte ich Villars -in Saint-Ouen aufzusuchen, obgleich es aber noch „sehe früh war, so fand ich ihn doch schon auf dem gro-ßen Platze, wo er seit einer Stunde spazieren gieng.
Der Platz so wohl als die vornehmsten Straßen wa-ren von einer solchen Menge Volks erfüllt, welches dasGerücht von der Abreise der Deputaten und der neuenCrremonie herbey gezogen hakte, daß Perdriel, d'Js-seneourt, la Font und die Soldaten, die mir der Gou-verneur entgegen geschickt hatte, nur mit großer Mühemir Platz zum Durchkommen verschaffen konnten. DieFreude war allgemein, und leuchtete deutlich auf allenGesichtern.
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