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Gunst derselben gestiegen war, waren deshalb nur destsgeneigter, die Vorschläge anzuhören, die ich ihnen nach-her machte. Ich sagte ihnen, daß der König, durchBellozanenS Betrügerei) aufgebracht, i dieß war dieWahrheit, denn er hatte es so weit gelrieben, daß schondie Protestanten anfiengen Verdacht zu schöpfen garnichts mehr mir einem solchen Menschen ohne Treuund Glauben zu thun haben wollte, und entschlossensei), bey allen seinen künftigen Schriften sich blos ihrer-Vermittlung zu bedienen. Ich hatte für sie noch einStück aufgehoben, von dessen Mittheilung ich derbesten Wirkung ganz gewiß war; dieß war der Ent-wurf des Vertrags zwischen der Ligue und Spanien,und die Antwort darauf, wovon sie noch gar nichtswußten, und die ich ihnen jezc zeigte. Dieser Zug warfsie zu Boden. Sie glaubten sich verachtet. Sie fan-den den Entwurf vernünftig genug, um zu fürchtendaß er zu Stande kommen, und die Entscheidung derganzen Angelegenheiten nach sich ziehen könnte, ohnedaß sie etwas dazu beygerragen hätten; welches fürsolche Leute immer das Schlimmste von allem ist. Siebedachten sich daher keinen Augenblick, mir mit Wärmeihre Dienste für den König anzubiethen. Die Reii-gionsveranderung, wovon ich ihnen auch etwas hattemerken lassen, schien ihnen hinlänglich, allen Chikanen,die man ihm entgegen fetzte, ein Ende zu macken, undsie waren froh, die Vermittler eines Entwurfs zu wer-den, dessen ganze Anlage sie glücklicher fanden, als dieVorschläge des Herzogs von Mayenne an den Königvon Spanien. Im Grunde blieb ihnen nach demSiege, den Bcllozane über sie davon getragen hatte,weiter nichts übrig, deswegen waren sie auch verschwieg-ner, und ihre Verwendung war nicht ohne Nutzen.
Ich wendete mich nunmehr an den Abt du Per-ron, der durch seinen Charakter, seinen Ruf und seine
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