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Eperrwn, und bis die Unterstützung, die dieser ihmversprach, ankommen würde, "sandte er verschiednekleine Haufen Fußvolk und Resteren ab, welche mitgroßer Mühe in die Stadt kamen, die Reiter zu Fuß,denn der Ort war so enge eingeschlosserr, daß sie sich ,ihrer Pferde nicht bedienen konnten. Ioyeuse hatteeiner, Fehler gemacht, wofür er, wie wir sehen werden,hart bestraft wurde. Er hatte Villemur von Seitender Stadt angegriffen, statt daß er hätte bey demSchloß anfangen sollen, welches in der Thac weit we-niger bevesiigr war, ob es gleich sehr stark aussah.Ohne Zweifel kannte er den Ort nicht genug, oder erwollte sich die Magazine von Getraide und andrerMunition zu Nutze machen, wovon die Stadt voll war»
D'Eprrnon schickte ein ganz ansehnliches Korpsab; aber weil er ihnen befohlen hatte, nicht mit Nach-druck zu handeln, und besonders kein Treffen zu wa-gen, so giengen diese Truppen, die anfangs großenLerm gemacht harren, aus einander, verließen ihrenPosten, und schadeten den königlichen Soldaten mehrdurch ihr üblesBeyspiel, als sie ihnen halfen. Zoyeuse,dem eö nicht an Mrtth fehlte, besonders wo es aufschnelle Ausführung ankam, hielt die Gelegenheit fürgünstig, — vielleicht hatte er auch einigen Verdachtvon der Absicht des Herzogs, — grif seine Truppenan, überraschte sie, und würde sie alle niedergehauenhaben, wenn ThemineS nicht noch zu rechter Zeit her-bey geeilt wäre, um den Uebcrrest zu retten. Den-noch waren 7 bis 800 Mann auf dem Platze geblie-ben, und das war genug für d' Epernon, um die Ueb-rigcn ganz und gar zurück zu rufen Vergebens plagte-L hemmes nachher sowohl ihn als den Marschall vonMatignon, keiner von beiden wollte ihn anhören, undFS blieb ihm weiter nichts übrig, als sich selbst nur
d' Ar-