und ließ ihn sich an seinen Tisch setzen, indem er ihm sehrverbinDch sagte, es sey billig, daß er bas Gastmal mit ge-nösse, iveil er ihm bey der Hochzeit so gut gedient hätte,keref. I. c. — Heinrich erinnerte sich daß er den Abend vorder Schlacht den Sbristen Theodvrich Schömberg, welcherGeld von ihm forderte hart angelassen und im Zorn zu ihmgesagt hatte, eS schicke sich nicht für einen Mann von Ehre,Geld zu verlangen, wenn es darauf ankäme, dje Befehle zurSchlacht zu holen. Nachdem er die Truppen in Schlacht-ordnung gestellt hatte, suchte er ihn' auf. „Schömberg,„sagte er zu ihm, wir sind jezt der Gefahr nahe, und es„kann seyn, daß ich bleibe. Aber es wäre unrecht, wenn ich„die Ehre eines braven Edelmanns, wie Ihr seyd, mit aus„der Weit nähme. Ich erkläre also, daß ich Euch für einen„rechtschaffnen Mann halte, der nicht fähig ist, etwas schlech-tes zu thun." Mit diesen Worten umarmte er ihn herzlich.Der Obriste, dem die Thränen in die Augen kamen, antwor-tete ihm r „Ach Sire! indem Sie mir die Ehre'wicderge-„ben, die Sie mir genommen hatten, nehmen Sie mir das„Leben. Ich wäre dessen unwürdig, wenn ich es nicht heute„für Sie aufs Spiel sehte. Und hält' ich tausend Leben,„ich wollte sie alle zu Zhren Füßen aufopfern." Er wurdeauch wirklich in der Schlacht getödtet. kerek. ibiä.
Der Marschali von Biron, der an der Spitze des Corpsde Reserve viel zu dem Siege beygetragcn hatte, sagte zuHeinrich IV. Sire, Sie haben gerhan, was Biron, undBiron, was der König thun sollte.
An>