4Z.
(p. »82. die siegreiche Armee des Königs verfolgte rc.)
Der König ließ den Soldaten zurnfen; Rettet die Fra,„zosen, haut die Fremden niederkerek. I. c. -Heinrich, sagtVoltaire, hatte den Sieg der Ueberiegenheir seiner Kenntnisseund seiner Tapferkeit zu danken, aber er gesteht, daßMayenn«alle Pflichten eines großen Feldherr» erfüllt habe. Er ha«in nichts gefehlt, sagt er, als in der Sache, die er verthej«digte. — Er wäre gefangen worden, wenn er nicht die Vor,sicht gebraucht hatte, auf der Flucht die Brücke von Jvryabbrechen zu lassen. Aber dadurch lieferte er die DeutschenReiter und die Landsknechte auf die Schlachtbank, von deneniSoo auf der Stelle blieben. Von den Franzosen bliebenic-oo Reiter und rsoo Mann Infanterie. Der König ver»ldhr nur 500 Mann, uno etwa ro Ebelleute. Das Schlacht« .felo war zwischen Dreux und Nonancourt bey den DörfernSaint-Andre' und Fourrainville.
44.
(si. 184. d'Andelot kam rc.
Karl von Coligvv, Marquis von Anbelor, einer derSöhne des Admirals von Cvligny.
45 -
(p. 184. die Herren von Humieres rc.)
Karl von Humieres; der Band 893s der Mss. der kö»nigl. Bibliothek ist voll von den schönen Handlungen dessel»den. — Isaak von Vaudre' von Mouy. — Christoph vonLanoy von la Bvlssiere, Gouverneur von Corbie.
46.
(x. i 8 ;- und daselbst grade Liese Nacht geschlafenhatte.)
Als er den Abend auf dem Schlosse Roßny speisete, undmansthm sagte, der Marschall von Aumont käme, ihm zuberichten, was er gcthan hätte, stand er auf und gieng ,hmnrtgegen. Er umarmte ihn zärtlich, barh ihn jüm Essen,N. Denkwürdigk. l. S. L und