und führt auch die eignen Ausdrücke von Gullys Antwortan: „Dort steht der König, im Begrif eine Schlacht zu„liefern; sagen Sie dem Herzog von Mayenne, er solle sehe»„sie zu gewinnen, und dann mkrde ich sehen, ob ich mich ins,,Verderben stürzen soll."
Z9.
(?. r?7. Zwo Armeen am Himmel zu sehen rc.)
Davila beschreibt diese Lufterscheinung im Uten Buch«umständlich. — Es scheint, daß es weiter nichts als ein hef-tiges Gewitter in einer sehr finstern Nacht war. Die ge-spannte Erwartung machte, daß die Einbildungskraft überallnichts als Schlachten sähe.
4O.
(9. r?8. so wurde Zum Angrifgeblasen.)
Er sagte zu seiner Schwadron: „Kameraden, wenn ihr„heute meine Gefahren rheiit, so rheile ich auch die Eitrigen;„denn ich will mir euch siegen oder sterben. Hattet Eure„Glieder, darum bitte ich Euch; wenn Ihr ja in der Hitze„des Gefechts auseinander kommt, denkt sogleich wieder drauf,„Euch zu sammle», Venn dadurch wollen wir die Schlacht g-.°„Winnen. Zwischen den drcy Bäume», dis ihr da oben rcch-„ter Hand sehet, ist Euer Sammelplatz; und wenn Ihr Eure„Standarten verlieh«, so laßt nur meinen weißen Feöer-„busch nicht aus dem Gesicht; Ihr werdet ihn immer auf„dem Wege der Ehre und oes Sieges finden." Peref. 2. —„Man vcrlohr ihn in dem Gedränge aus den Augen, da er„mit zwölf oder dreizehn Andern mitten zwischen die Feinds„gerarhen. — Er tödreke mit eigner Hand den Stallmeister„des Grafen von Egmont. — „Man muß die Pistole»„brauchen" rief er seinem Haufen zu. „Je mehr Feiude, je„mehr Ruhm!" MctU. t. 2. I. 1. x. 26 :c.
4l.
(?' 179. die Schwadron des Königs rc.)
Man sehe über diese Schlacht, Os Idoul. 98. O'Ku-di§ne t. Z. l. Z. csx. Z. Os-Hruin I. 5. Nsw. cls I2