nch M. hatte ihm ohne alle Ursach des Gouvernement vonBretagne genommen, um e6 dem Herzog von Mercoeur zugeben; welches er hernach sehr bereuen mußte.
Z?.
172. die Brücke von Samte-Maixancerc.)
De-Thvu erzählt, daß diese Brücke dem Herrn vonThor/ (Wilhelm von Montmorency) anvertrauet war, daßer sie aber mehr venheidigen konnte, weil er zu Senlis krankgeblieben war. I. 97. — der Angrif auf Paris geschah amTage Aller Heiligen auf eine Nachricht, die einFlorentinischerEdelmann, Jacob Corbinelli, dem König gegeben hatte. Erhatte die drey Worte: Komint, kommt, kommt! aufein sleineS Röllchen Papier geschrieben, welches in einer Fe-dcrspuhle steckte, die der Ueberbringcr im Munde hatte. DieUnternehmung mißlang, weil es an Kanonen fehlte, die Thoreeinzuschießen. iVIntck. r. 2. l. r. p. 17. LsM t. i. 172.
174. dieser Platz dem König äußerst wichtig wäre.)
Man s. Oe ' 1 'iion I. 98, und Alnttk. t. 2. pa§. 22.Beide gedenken bey dieser Belagerung deö Herzogs von Gul-ly mtt vielem Lobe.
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(p. 176. auf den Kirchthurm stieg:c.)
„Indem Heinrich IV. auf den Kirchthurm von St. Nicaise„stieg, gieng ihm eineKanonkngcl zwischen den Beinen durch."NncM. t. 2. p. 24.
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(?' 177» ich dankte ihm für feine Höflichkeit rc.)
U-Ittkieu (t. 2. I. l. p. 25 .) nennt diesen feindlichenAnführer den Baron von Roßne, der freilich ein angesehnecOffizier bey der Ligue war; aber nach den hier angeführtenUmstanden ist es nicht wahrscheinlich, daß der Herzog vonEuliy sollte den Irrthum begangen haben. Uebrigeus etzahltMatthieu den ganzen Vorgang völlig so, wie er hier steht,